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|  | Protokoll über die Symbiose vom 29.11. bis 2.12.2007 an der Universität Bonn
Dieses Dokument als PDF zum Herunterladen/Ausdrucken Anwesende Fachschaften: Uni Bonn, Uni Göttingen, Uni Hohenheim, Uni Jena, Uni Kiel, TUM Weihenstephan
- Donnerstag, 29.11.2007
- Freitag, 30.11.2007: Exkursionen
- Samstag, 1.12.2007
- Arbeitsgruppe 1. Studienbeiträge
- Arbeitsgruppe 2. Leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM)
- Arbeitsgruppe 3. Landwirtschaftliches Berichtsheft
- Sonntag, 2.12.2007: Wahlen, nächste Symbiose
- Donnerstag, 29.11.2007
- Anreise bis 18Uhr, Treffpunkt in den Räumen der Fachschaft Ernährungs- und Haushaltswissenschaften (EHW) in Bonn, Nußallee
Unterbringung in dem Übungs- und Seminarraum des Lehrstuhls für Landtechnik, Benutzung der Waschräume am Ernst-Wilhelm-August-Gymnasium
Gemütliches Beisammensein, Kennenlernen und Gedankenaustausch auf dem Christkindlmarkt Bonn
- Freitag, 30.11.2007
- Vormittags Exkursion zum Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft (BMVEL) in Bonn
Vortrag von Martin Köhler, Referent für Ernährung, Gentechnik und Umwelt:
Das BMVEL beschäftigt 1000 Mitarbeiter, wovon 800 in Bonn und 200 in Berlin untergebracht sind. In Berlin sind der Bundesagrarminister Horst Seehofer, die Leitung und die Stellen für Presse und Öffentlichkeitsarbeit untergebracht. In Bonn befinden sich die einzelnen Fachabteilungen. Jede der sechs Fachabteilungen setzt sich aus zwei Unterabteilungen zusammen. Durch den Austausch von Projekten soll der Kontakt zwischen den Referaten aufrechterhalten werden. Die Exekutive ist den einzelnen Ländern unterstellt, der Bund fungiert als Koordinationsinstitution.
Herr Köhler, verantwortlich im Bereich Ernährung, Gentechnik und Umwelt, stellte uns das aktuelles Thema „Übergewicht“ vor und erläuterte, dass die Probleme einerseits in der falschen Ernährung und anderseits in der fehlenden Bewegung liegen. Lösungsansätze sieht er in der Aufklärungsarbeit an Schulen. Es ist geplant, den Unterricht durch das Fach Ernährung und ein breiteres Sportangebot aufzuwerten. Schon im Kindesalter muss ein richtiges Bewusstsein für Nahrungsmittel angeeignet werden können. Die deutschlandweite Umsetzung dieser Schulpolitik ist nicht einfach, weil die Kultusangelegenheiten Ländersache sind.
Nachmittags Führung im Botanischen Garten:
Der Botanische Garten liegt unweit von den Fachschaftsräumen der EHW. Der ehemals acht Hektar große Garten teilt sich heute in den landwirtschaftlich-botanischen und in den Nutzpflanzengarten. In der Mitte der sechziger Jahre musste ein Teil des Gartens für den der Autobahn abgetreten werden. Begründer des Gartens ist Prof. Franke, der mit den Buch Nutzpflanzengärten deutschlandweit bekannt wurde. Auf dem Areal befinden sich ein großer Garten, indem die Pflanzen nach ihrer Verwandtschaftssystematik geordnet sind, sowie ein Biotop, ein Farn- und ein Palmenhaus. Im Garten befindet sich eine alte große Steineiche (lat. quercus ilex), ein Baum der normalerweise nur im mediterranen Raum wächst. Bonn zeichnet sich durch ein außerordentlich mildes Klima (Jahresdurchschnittstemperatur: 10,6°C) aus. Bei den Wasserpflanzen ist eine aus Südostamerika stammende seltene Orchideenart, Spirantes Odorata, kultiviert. Eine Besonderheit stellt das Areal des Gartens dar, indem alle Pflanzengesellschaften, die in einem Umkreis von 100km (Rheintal, Ahr, Mosel) um Bonn vorkommen, gepflanzt sind. Dort kann man sogar Mauereidechsen beobachten. Desweiteren ist ein Gagelstrauch (Myrika gale), der auf moosigem Boden wächst, ausgestellt, dessen schmale Blätter mit ihren gelben Drüsen, früher zum Bierbrauen verwendet wurden. Die Sträucher waren im Besitz der Kirche und sehr teuer. Das Grutbier rief bei den Konsumenten eine aggressive Wirkung hervor, erst durch den Umstieg auf Hopfen konnte eine beruhigende Wirkung erreicht werden. Ein Laubengang aus Ginkgobäumen (Ginkgo biloba), ein laubblattähnlicher Baum, mit eigenwillig-fächerförmigen Blättern, der einzige noch lebende Vertreter einer Familie, die im Erdmittelalter verbreitet war, krönt als lebendes Fossil den Botanischen Garten.
- Samstag, 1.12.2007
- Aufteilung der Teilnehmer in drei Gruppen:
1. Studienbeiträge
2. Leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM)
3. Landwirtschaftliches Berichtsheft
- Arbeitsgruppe 1. Studienbeiträge
- Ist-Situation, Verwendung der Beiträge/umgesetzte Maßnahmen, Antragstellung, Grundsatzdiskussion, Evaluierung, Verbesserungsvorschläge für Konzept: Welche Maßnahmen sollten aufgenommen werden?
Ausarbeitung Ist-Situation:
| Uni | Studienbeiträge € | Situation |
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| Göttingen | 500 | 3% Sicherungsfond, 50% an die Uni, 50% an die Studienfakultät, Mäßige Ausschöpfung, Evaluierung kaum durchgeführt, Studentische Mehrheit in den Vergabeorganen
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| Bonn | 500 | 5% Sicherungsfond, 50% an Fakultät, 50% an Uni, gewählte Mitglieder der Fachschaftsvertretung bekommen Studienbeiträge erlassen (Anwesenheitspflicht bei Sitzungen, Erfüllung der Ämter), bereits alles ausgegeben
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| Kiel | 0 bis Jahr 2009 | |
| Jena | 0 bis Jahr 2009 | |
| TUM | 500 | 10% Sicherungsfond, 90% an Studienfakultät, „Ausgabeschwierigkeiten“ |
Verwendung der Beiträge
| Uni | Verwendung |
| TUM | Exkursionen: 0,3€/km; + 15€/Tag und Person; oder Reisekosten |
| Göttingen | Unterstützung von Abschlussarbeiten, Leihnotebooks, Studienberatung, Career Service, Anschaffung Fachspezifischer Software, Externe Dozenten für Fachvorträge |
| Bonn | Hörsaalausstattung (Mikrofone, Beamer), EDV Ausstattung Studierende, Instrumente und Apparate, Verbrauchsmaterial, Literatur und Bibliothek (Öffnungszeiten bis 12 Uhr nachts), Bauliche Maßnahmen, Exkursionen, Tutorien, Sonstiges, Sticker für Transparenz |
| Göttingen | Vorlesungsbegleitende Exkursionen, Übungen, Tutorien, Mentoringprogramm, Seminare, Kurse; aber mangelnde Informationen, Hörsaalausstattung (Beamer) [war nicht so vorgesehen], Softskills (BAP, Sprachkompetenz) |
Antragstellung
| Uni | Verfahren |
| Bonn | Studenten können über Institute Anträge stellen |
| TUM | Blankoformular für alle Studenten auf der FS-Seite abrufbar |
| Hohenheim | Studenten können keine Anträge stellen |
Grundsatzdiskussion:
Können wir uns Studienbeiträge leisten? Geringere Studentenzahlen?
Studenten sind jetzt keine Bittsteller mehr, wir bezahlen für die Vorlesungen.
Sollten Studienbeiträge bezahlt werden, wenn sie nicht ausgegeben werden können?
Evaluierung
| Uni Bonn | Evaluierungsmöglichkeit |
| TUM | Evaluierungsbogen, Berichte, aber ehrlich geschrieben? Referate |
- Eine Evaluierung muss durchgeführt werden um die Transparenz der Mittelvergabe zu erhalten!
Verbesserungsvorschläge für Konzept:
Dozenten sollten angemessene Vorlesungen halten (Bachelor: viel Zeitaufwand, wenig Zeit bleibt für Nachbereitung); Finanzierung aus Studienbeiträge (Rhetorik, Didaktik)
Fazit:
Es können neue Stellen für wissenschaftliche Mitarbeiter geschaffen werden, daraus ergibt sich aber bürokratischer Aufwand und nur befristete Verträge was einen ständigen Personalwechsel nach sich zieht. Es sollte eine Gebührenbefreiung für die gewählten Mitglieder einer Fachschaft und für Studenten mit Kind geben.
Alle anwesenden Vertreter waren klar gegen die Studiengebühren, weil die Gelder teilweise gar nicht abgerufen werden und auch das Verbleiben des Geldes undurchsichtig ist. Die Studiengebühren können auch als eine Art Türöffner für die Einführung von Schulgebühren gesehen werden.
Die Gruppe legte ihre Ergebnisse in einer Präsentation dar
- 2. Leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM):
- Idee: Bewertung der Lehre soll Grundlage für Vergabe von finanziellen Mitteln für Institut sein!
Studiengebühr als Finanzmittel: Evaluierungsergebnisse korrelieren stark mit Prüfungsnoten (Erklärung: Wenn Dozent Leute nicht begeistern kann, lernt auch keiner)
| Nachteile LOM: |
Vorteile LOM: |
Wer evaluiert? Eigentlich nur die Leute, die eine extreme Meinung haben und die Prüfung noch nicht gemacht haben und deshalb den Dozenten eigentlich noch nicht bewerten können (gilt wenn Evaluierung vor der Prüfung erfolgt).
Gefahr, dass das Bewertungsergebnis verfälscht ist. Grund: Professoren wollen sich beliebt machen und bessere Bewertung bekommen, dadurch werden die Prüfungen leichter (Anhebung der Benotung, damit die Professoren insgesamt bessere Bewertung bekommen; Unser Ziel wäre: Vorlesungen besser verständliche machen ohne dabei wichtige Themen auszuklammern)
Kleine Kurse: Evaluierung nicht aussagekräftig genug, wegen zu geringer Teilnehmerzahl
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Ansporn, da durch LOM-Gelder (Gelder für Institut) besseres Arbeiten ermöglicht wird
Beispiel: Uni Kiel: 80% des Gehaltes fix, 20% des Gehaltes nach Evaluierung
Übergeordnetes Ziel: Interesse des Dozenten an optimaler Lehre für StudentInnen |
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Andere Vorschläge statt LOM
Bei schlechter Evaluierung: Schulung für Dozenten möglich (Bsp. Uni Reutlingen)
Wer Leistung erbringt und die StudentInnen für sein eigenes Fach begeistert, bekommt mehr Diplomanden und damit mehr Geld.
Preis für die beste Lehre: TUM: StudentInnen schlagen pro Fakultät Professoren vor. (Grundlage: u.a. Evaluierungsergebnisse)
Gewinner sind Kandidaten für „Preis für die beste Lehre“
(Bewertung durch Kultusministerium: Basis u.a. Laudatio, die von Fachschaften verfasst wird)
„Preis für die beste Lehre“ besteht aus Pokal und der Tatsache, dass das in Lebenslauf geschrieben werden kann
Wozu ist „Preis für die beste Lehre“ nützlich?
StudentInnen in Berufungskommission können bei ihrem Votum berücksichtigten, ob Student Award bei Kandidaten vorhanden ist
Nachteil:
Standardisierung der Fragen wichtig, damit die Basis für Kandidatenvorschläge vorhanden ist
Wenn LOM dann über Evaluierung!
Berücksichtigung von außerordentlichem Engagement der Dozenten
Abschlussvotum:
Auf Fakultätentag für Ausbau/ Verbreitung von Student Awards plädieren
Vorschlag: (je nach Ergebnis auf Fakultätentag)
Maßnahmen zur besseren Vernetzung der Fachschaften um Standards für Laudatio der Fachschaften zu erarbeiten; eventuell neues Workshop-Thema für nächste Symbiose
Kein einstimmiges Votum zum Thema LOM!
Gruppendiskussion:
Evaluierungen müssen veröffentlicht werden (Fachschaften sollten sich darum kümmern, Bsp. Hohenheim)
Erstellung von einheitlichem Konzept nötig (Anpassung an Fakultäten und Studiengängen, aber bundesweit einheitlich und vergleichbar); Vorstellung am Fakultätentag
Praktische Tipps für die Evaluierung:
Um gute Rücklaufquote zu erreichen, Evaluationsbögen besser in Vorlesung austeilen (Nachteil: viele Kopien und umständlichere Auswertung)
Auswertung des Fragebogens besser noch mal in letzter Vorlesungsstunde, damit Kritik beim Dozenten ankommt
Beachte: Negative Kritik auszuüben traut sich evtl nicht jeder, wenn sich mündliche Prüfung anschließt
Berufungskommision: StudentInnen sollten Kontakt zu Fachschaften aufnehmen, um sich zu erkundigen, wie DozentIn empfunden wurde (gerade wenn kein Student Award vergeben wurde).
- 3. Landwirtschaftliches Berichtsheft:
- Ziel: Verbesserung und Aufwertung des Berichtsheftes zum Landwirtschaftlichen Praktikum entworfen von der Fachschaft Agrar- und Gartenbauwissenschaften der TUM in Weihenstephan
Aufwertungen:
Routinearbeiten: Detaillierte Beschreibung der täglichen und wiederkehrenden Arbeiten, Wochenbericht: Beispieltext; keine Spalteneinteilung mehr (Datum und Wetter) nur noch Zeilen, Deckungsbeitrag: Beispielrechnung, Erfahrungsberichte mit Themenvorschlägen
Bisheriges Inhaltsverzeichnis:
- Anschriften, Betriebsübersicht
Wochenberichte
Allgemeine Betriebsdaten
Wirtschaftliche Verhältnisse
Arbeitswirtschaftliche Verhältnisse
Zeichnungen
Technische Ausstattung
Pflanzliche Erzeugung
Tierische Erzeugung
Preise und Kosten
Direktvermarktung
Anhang
- Änderungen: Wochenberichte zusammen mit Routinearbeiten und Erfahrungsbericht am Ende vor Anhang
Pflanzliche Erzeugung: Als Extra-Kapitel (optional), nur kleine Detailänderungen
Tierische Erzeugung: Aufteilung in Sonderblätter Rind, Schwein und kleine Wiederkäuer, Pferde, Aquakultur und Geflügel (wobei die letzten vier noch komplett neu erstellt werden müssen)
Ergänzung Futterberechnung Mutterkühe und Ferkel
Komplette Überarbeitung der bestehenden Futterberechnungen (Aktualisierung der Tabellen, etc.)
Direktvermarktung wird von der Fachschaft Göttingen umfassend überarbeitet
Folgende Fragen wären noch zu klären:
Soll es ermöglicht werden, direkt in die Datei hineinzuschreiben? Welche Möglichkeiten gibt es? Wer ist Herausgeber? Wer hält die Rechte? Wie kommt man an das Heft?
Fazit:
Die Möglichkeit direkt in die PDF-Datei hineinzuschreiben soll durch die Beauftragung eines Programmierers, finanziert durch Studienbeiträge, ermöglich werden. Eine Word-Version würde eine Veränderung des Dokuments zulassen, desweiteren können Kompatibilitätsprobleme beim Öffnen mit unterschiedlichen Textverarbeitungsprogrammen auftreten. Probleme werden in dem Verbot zur Finanzierung von Gemeinschaftsprojekten durch die Vergabestelle gesehen. Die einzelnen Universitäten stellen unterschiedliche Anforderungen an die Ausarbeitung des Praktikumsberichtes. So wird in Göttingen ein dreißig Seitenlanger Erfahrungsbericht verlangt, in Halle ist die Absolvierung eines Praktikums nicht erforderlich. Die Frage wie man das Praktikumsberichtheft erhält, ob über Internet, Fachschaft oder Praktikantenamt, blieb ungeklärt. Auch ob die Bundesfachschaftentagung als Herausgeber fungiert ist ungelöst.
Die Gruppe legte ihre Ergebnisse in einer Präsentation dar.
- Sonntag, 2.12.2007
- Abschließendes Brainstorming
Der Daten-, Informations- und Terminaustausch soll verbessert werden. Es können die Möglichkeiten Email-Verteiler, StudiVZ und die Symbiose-Homepage genutzt werden. Diese Alternativen sollen vermehrt wahrgenommen werden und auch Veranstaltungen bekanntgegeben werden.
Nächster Austragungsort: Göttingen, evtl. Termine 15.5.-18.5. oder 22.5.-25.5.2008
Übernächster Austragungsort: Hohenheim
Wahlen:
Abstimmung: geheime oder offene Wahl: 1 Stimme für geheime Wahl, Rest für offene Wahl
Entlastung:
Elisabeth Hoffmann, Vorsitzende der Bufata: einstimmig entlastet
Roland Schulze Lefert, stellvertretender Vorsitzender der Bufata: 1 Enthaltung, Rest für Entlastung
Neuwahlen:
Vorsitzender der Bufata: Roland Schulze Lefert, 2 Enthaltungen, Rest dafür
Stellvertretende Vorsitzende: Christina Ness, 1 Enthaltung, Rest dafür
Wir danken der Fachschaft EHW Bonn für die Organisation der Symbiose. Die Gäste hätten sich allerdings über eine bessere Wegbeschreibung, eine detailliertere Bekanntgabe des Tagesablaufes und über die rechtzeitige Mitteilung der Diskussionsthemen gefreut. Jedoch war das Entertainment außerordentlich gut und die Stadtführung am Samstagnachmittag hat erheblich die Arbeitsbereitschaft und -bedingungen gesteigert.
Antwort auf die ungeklärte Frage: Wann ist der Fakultätentag? Am 23./24. Januar 2007!
Im Übrigen lehnen wir die Studiengebühren ab und sie sollen abgeschafft werden!
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